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Insider Tipps 2018


Feedback, Feedback, Feedback........Multi-Feedback.

Die größte Bedeutung bei der Beurteilung einer Person im Vorstellungsgespräch hat die Persönlichkeit. Wer passt am besten für die Aufgaben, wer am besten zu den Menschen im Umfeld der Position. Die Wirkung der eigenen Persönlichkeit ist sehr subjektiv. Die Eigensicht hilft aufgrund der sehr eingeschränkten Beurteilungsmöglichkeit (blinder Fleck!) nicht weiter.
Zur Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch empfehle ich, das Feedback anderer einzuholen.
Auf der Basis vorformulierter Fragen (gibt es an vielen Stellen im internet) lassen sich leicht Gespräche simulieren.
Je weniger die Feedback-Geber Sie dabei kennen, umso besser. Im Vorstellungsgespräch sehen Sie Ihre Gesprächspartner i. d. R. auch das erste Mal.

Feedback-Aufbau:
- Beschreibung der Wahrnehmung
- Beschreibung der subjektiven Wirkung
- ggfls. Vorschlag, Wunsch für ein geändertes Verhalten.
Feedback-Regeln:
- keine Rechtfertigung des Feedback-Nehmers
- auch positive Dinge rückmelden, dann wird es ein förderndes Feedback.
Je mehr Feedbacks Sie bekommen, umso besser.

Mein Angebot:
Der Multi-Feedback Workshop für mehr Erfolg im Vorstellungsgespräch.
Der Workshop dauert insgesamt 4 bis 6 Stunden. Jeder Teilnehmer ist in kurzer Zeit mindestens 2 oder 3 mal in der Position des Bewerbers und bekommt Feedbacks von unterschiedlichen Personen, die ihn noch nicht kennen. Daneben natürlich mein Feedback als Workshop-Leiter.
Das ist sehr effektiv und eine hervorragende Vorbereitung für mehr Erfolg im Vorstellungsgespräch.


S.T.A.R.T ! Die ersten 100 Tage im neuen Job

Der Bewerbungs-Marathon ist geschafft, der Arbeitsvertrag unterschrieben. Die Vorfreude auf den ersten Arbeitstag im neuen Job ist riesengroß.
Der Start im neuen Job ist jedoch auch sehr anspruchsvoll, geht es doch darum in unbekanntem Umfeld z. B. immer wieder einen guten ersten Eindruck zu machen, die berühmten Fettnäpfchen zu meiden und gute Leistungen zu bringen.
Folgende Grundsätze und Verhaltensweisen tragen zu einem gelungenem Einstieg wesentlich bei.
Für einen guten S.T.A.R.T !

S ensitiv . Viel beobachten und reflektieren.
T eamarbeit.
Beziehungen aktiv gestalten.
A ktiv.
Leistungsbereitschaft zeigen und gleichzeitig Zurückhaltung.
R essourcen.
Die passenden Ressourcen pflegen und entwickeln.
T alk.
Aktiv Feddback einholen und geben.


Wenn Sie diese Grundsätze beachten und in der Praxis umsetzen, kommen Sie gut durch die Probezeit.